Was kann ich tun, um das Wohnraumklima zu verbessern?

 

In Häuser und Wohnungen gibt es immer weniger Frischluftversorgung und eine hohe Schadstoffkonzentration durch unnatürliche Baustoffe und Einrichtungsgegenstände, Schimmelprobleme und erhöhtem Elektrosmog.

 

Es gibt so viele verschieden Umweltfaktoren, die auf einen Organismus einwirken. Dadurch ist eine Bewertung und Analyse von Ursache und Wirkung oft sehr schwierig. Durch die vielen Einwirkungen von Umweltproblemen und Umweltverschmutzung wird das Immunsystem überlastet und der Körper wird Anfällig für Krankheiten. Faktum ist, das viele gesundheitliche Belastungen das Fass zum Überlaufen bringen.

Der Mansch kann sich Veränderungen von natürlichen und künstlichen Rahmenbedingungen (Elektrosmog, Schadstoffe, etc.) sehr schlecht anpassen.

 

Ein Beispiel, wie stark der menschliche Organismus bei Veränderungen leidet, ist die Wetterfühligkeit. Häufige Symptome sind: Kopfschmerzen und Migräne, Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Gereiztheit, Niedergeschlagenheit u.v.m. Der Mensch leidet durch Veränderungen der Umwelt, was sich stark auf das Wohlbefinden und Gesundheit auswirkt.

 

Der Mensch hat einen engen Toleranzbereich, wo er sich wohlfühlt. Wenn zu dem vorhanden natürliche Energiefeld etwas hinzugefügt wird, oder sich stärker verändert, geht das über seine Toleranzgrenze hinaus und es können Symptome auftreten, die seine Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen und stören. Harmonie oder Disharmonie des Raumklimas wirkt sich ganzheitlich auf Geist, Seele und Körper des Menschen aus.

 

Ein richtiges Raumklima wirkt sich durch Gesundheit, Zufriedenheit und allgemeinem Wohlbefinden beim Menschen aus oder das Gegenteil bei einem schlechten Raumklima.

 

Es gibt den Begriff „Sick-Building-Syndrome“. Im großen und ganzen geht es dabei um krank machende Gebäude-Einflüsse. "Was am Gebäude verursacht eine Krankheit?" wäre eine berechtigte Frage, um den Begriff "Sick-Building-Syndrome" gerecht zu werden.

 

Es gibt mehrere Klimafaktoren, die sich auf das Raumklima auswirken: Luft, Temperatur, Feuchte und Elektroklima mit ihren vielseitigen Einzelaspekten. Sie beeinflussen sich wechselseitig und diese werden wiederum von Baustoffen, Bauart, Installation, Möblierung und Siedlung geprägt.

 

Ständige Frischluftversorgung ist für den Organismus besondere wichtig:

 

Wenn die Atemluft mit Schadstoffemissionen (Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, Stickstoffe, Kohlenwasserstoff, Stäube u.a.) verunreinigt ist, kann es zu großen gesundheitlichen Schädigungen, zu akuten und chronischen Erkrankungen, Schwächung der körperlichen Abwehr, erhöhter Infektionsanfälligkeit, verringerter Lebenserwartung und psychischen Störungen kommen.

Luftschadstoffe führen nicht nur zu gesundheitlichen Schäden, sondern auch zu Störung des Wohlbefindens und physischer Leistungsfähigkeit, sowie Geruchsbelästigung. Wenn nicht genug gelüftet wird kommt es auch zu erhöhten Keimzahlen, während Krankheitskeime durch natürliche Lüftung und Sonneneinstrahlung abgetötet werden.

Durch die Versorgung negativer geladener Sauerstoff (ionisierte Frischluft) wird die Luft und besonders O2 während des Atemvorgangs neutralisiert (wichtig zur Regulation des gesamten Organismus).

Willkommen auf meiner Seite!

Die schnellste und einfachste Möglichkeit Wohnraumschadstoffe zu reduzieren ist zu lüften.

 

Wenn ihr Fragen oder Ideen habt, kontaktiert mich gerne:

 

chr.duernberger@gmail.com


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